Radeln, Shoppen, Chillen: So parkt Ihr Bike im Fahrradparkhaus in der HafenCity!
- J.Jung

- 10. Apr. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Stunden

Am ersten Eröffnungstag stürmten die Neugierigen in scharen in die neue Westfield Shopping Mall in der HafenCity. Der Verkehr rund um das Quartier kam zeitweise zum Erliegen – das Interesse war einfach riesig! Drinnen bildeten sich lange Schlangen vor den 170 Läden und Gastronomiebetrieben, während die Gäste eifrig ihre Eröffnungsschnäppchen einpackten. Am zweiten Tag nach der Eröffnung ging es schon viel entspannter zu. Die Anfahrt mit dem Fahrrad gestaltet sich als besonders angenehm – dafür sorgt das komfortable Fahrradparkhaus mit Platz für etwa 1.200 Fahrräder. Perfekt für alle Radfahrer, die direkt am Hafen shoppen möchten! Rund um das Quartier warten sogar mehr als 3.500 Fahrradstellplätze! Was meiner Meinung nach im Parkhaus fehlt, sind Schließfächer für Helme und Taschen. Schön wäre es auch gewesen, wenn es Lademöglichkeiten für E- Bikes gegeben hätte.



Was den Besuch im Westfield Shopping Mall von einem herkömmlichen Shoppingcenter unterscheidet, ist nicht nur die Vielfalt der Angebote, sondern auch das durchdachte Konzept. Die Überdachung der Einkaufspassage erinnert an gläserne Palmwedel und sorgt für eine angenehme Atmosphäre – ganz gleich, wie das Wetter ist. Ich muss gestehen, obwohl ich kein großer Freund des Shoppens bin, war der erste Eindruck ein echtes Aha-Erlebnis!
Hier wird Einkaufen zu einem unvergesslichen Erlebnis, das weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Schade nur, dass die Stadt es versäumt hat, die Wegeverbindungen rechtzeitig fertigzustellen – allen voran die Neugestaltung der Dom-Achse. Wir brauchen diese auch unbedingt, damit Besucher von der Hafencity in die City und umgekehrt flanieren können, ohne ständig auf ihr Handy schauen zu müssen.

Der Autor:

Wer steht hinter fahrradtour.hamburg?
Hamburg ist mehr als nur mein Geburtsort (1958); es ist meine Heimat, meine Inspirationsquelle und mein Arbeitsfeld. Als einer der ersten Fahrer des Hamburger Fahrradtaxis (ab 2003) habe ich sieben Jahre lang Tausende von Kilometern durch die Stadt zurückgelegt und dabei gelernt, was Hamburg wirklich ausmacht: seine Ecken, seine Geschichten und seine ständige Wandlung.
Heute bin ich Stadtführer und Touristiker, der die Stadtentwicklung genau beobachtet. Auf meinen organisierten Fahrradtouren nehme ich dich mit auf eine Reise, die über das Offensichtliche hinausgeht. Unterstützt wird mein Blick für Details durch meine wiedergefundene Liebe zur Fotografie. Hier auf dem Blog verbinde ich mein lokales Wissen mit visuellen Eindrücken, um dir Hamburg neu zu zeigen.
Jörn Jung












Die Fahrradgarage sieht schick aus und ist auch groß, aber wenn ich es richtig gesehen habe gibt es (noch?) keinen Durchgang zu den Geschäften oder zur U-Bahn, man muss also die Einfahrt wieder hoch laufen um zu den Geschäften zu kommen, und damit macht es dann einfach keinen Sinn dort unten zu parken (weil es ja oberirdisch auch viele Parkplätze gibt).